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Berlin - die pulsierende Metropole

Sie möchten die Tore Potsdams verlassen und sich auf eine Tagestour nach Berlin begeben? Wir haben schöne Tipps für Sie, welche Orte Sie auf keinen Fall verpassen sollten.

Berlin ist groß und es gibt Vieles zu erkunden, dennoch gibt es einige Routen, die man an einem Tag gut erschließen kann - ob mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie dem 100er Bus!

Unsere Vorschläge für Ihre Stationen sind die 8 folgenden Standorte

Gehen Sie auf eine interessante und abwechslungsreiche Tour durch Berlin. Erleben Sie Geschichte hautnah, flanieren Sie entlang der weltberühmten Shoppingmeilen und tauchen Sie ein in eine pulsierende Stadt mit ihren zahlreichen Facetten.

Zoologischer Garten und Kurfürstendamm

Der Zoologische Garten im Bezirk Mitte wurde 1841 gegründet und ist einer der beiden Zoos von Berlin, dessen Fläche sich auf rund 36 Hektar beläuft. Hier werden über 1.600 Tierarten beherbergt. Das angeschlossene Aquarium ist eine der Hauptattraktionen am Standort. Der Kurfürstendamm mit dem Kanzler-Eck gehört zu den berühmtesten Straßen der Welt, ist die Lebensader der City-West und als Bummelmeile die Nr. 1 in Berlin. Rund um die Gedächtniskirche - ein Mahnmal für Frieden und Versöhnung - reihen sich große Warenhäuser und Modegeschäfte.

Reichstag

Seit 1999 sitzt die deutsche Regierung im Berliner Reichstagsgebäude am Platz der Republik. Der Bau existiert seit dem 19. Jahrhundert und ist im Neorenaissance-Stil von dem Architekten Paul Wallot entworfen worden. Bei vorheriger Anmeldung können Dachterrasse und Kuppel kostenfrei besucht werden.

Brandenburger Tor

Das monumentale Brandenburger Tor kann auf eine rund 200jährige Geschichte zurückblicken. Zwischen 1788 und 1791 im Stadtteil Dorotheenstadt errichtet, ist das Brandenburger Tor heute ein Wahrzeichen und ein Nationalsymbol für die Teilung und Wiedervereinigung Berlins und Deutschlands. Die Stätte wurde im Auftrag des Preußischen Königs Friedrich Wilhelm II von Carl Gotthard Langhans entworfen und dem Frühklassizismus zugeordnet.

Jüdisches Mahnmal

Das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas, auch als Holocaust-Mahnmal bezeichnet, liegt unweit vom Reichstag und dem Brandenburger Tor. Der berühmte New Yorker Architekt Peter Eisenmann entwarf den Ort im Jahr 2005 auf einer Gesamtfläche von 19.000 m². Die 2.711 Betonpfeiler, zwischen 1 bis 5 Meter hoch, sollen an die Einsamkeit und an die Stille erinnern.

Mauerdenkmal und Informationszentrum "Topographie des Terrors"

Das Gelände wurde in den Jahren um 1987 unweit des Potsdamer Platzes und des Mahnmals errichtet. Zwischen 1933 und 1945 befanden sich hier Zentralen des nationalsozialistischen Terrors, das Hausgefängnis der Gestapo sowie das Reichssicherheitshauptamt. Im Jahr 2010 wurde auf dem Gelände der „Topographie des Terrors“ ein Informationszentrum errichtet.

Checkpoint Charlie

Nahe dem U-Bahnhof Kochstraße liegt der Checkpoint Charlie, einer der Grenzübergänge der 155 km langen, ehemaligen Berliner Mauer. Heute befindet sich dort ein Museum, das die Geschichte der Trennung zwischen Ost- und Westdeutschland erzählt. Die Dauerausstellung existiert bereits seit den 1960er Jahren und wurde von Dr. Rainer Hildebrandt errichtet.

Friedrichstraße

Eine beliebte Shoppingmeile Berlins führt vom Checkpoint Charlie bis hinter den S-Bahnhof Friedrichstraße. Hier befinden sich erwählte Geschäfte, wie die Galerie Lafayette, Hermes oder der Hugo Boss-Store. Bereits in den 1980er Jahren wurden Pläne entwickelt, die Straße in einen Pracht-Boulevard zu verwandeln.

Alexanderplatz

Nach dem Wiederaufbau wird der Berliner Alexanderplatz in den 60er und 70er Jahren zu einem der Hauptverkehrsknotenpunkte Berlins. Unter anderem erstreckt sich dort der Berliner Fernsehturm und das frühere Centrum Warenhaus. Bereits im 19. Jahrhundert wurde der Platz für den Handel, aber auch als Exerzierplatz für Paraden, genutzt.

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